Mit der Zeit sammelt sich im Internet immer mehr Persönliches an – hier möchte man sich verewigen, dort mal mitmachen, jenen Dienst kurz ausprobieren. Gar nicht so einfach, da den Überblick zu behalten! So geht es nicht nur mir (ich versuche ja schon, die Spielerei auf ein Minimum zu reduzieren!), sondern auch den anderen, die etwas über mich erfahren möchten. Diese Seite versucht, all die Orte zu bündeln, an denen ich im Internet präsent bin. Viel Spaß beim Entdecken!
Kindheit und Jugend in Göttingen, nach dem Abitur ein halbes Jahr als Au pair, ein halbes Jahr jobbenderweise in London. Während des Studiums der Anglistik und Soziologie in Göttingen war ich 1987/1988 im Rahmen eines Anglistenstipendium des DAAD in Sheffield (UK) und arbeitete anschließend noch einige Monate bei Sheba und Pandora Press in London. 1993 schloss ich den Magister in Göttingen ab.
1994-2004 übersetzte ich als Freiberuflerin Belletristik und Sachbücher aus dem Englischen und hatte nebenbei Teilzeitjobs bei der Göttinger Händel-Gesellschaft und danach am Geowissenschaftlichen Zentrum der Uni Göttingen (Kristallographie).
Seit 2005 arbeite ich am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Stuttgart, wo ich 2009 die Leitung der Öffentlichkeitsarbeit übernahm.
Biografie
Seit 2006 fotografiere ich in meiner Freizeit – sofern die Zeit es zulässt. Bei der Fotografie geht es mir ums genaue Hinschauen, um Materialien und Stimmungen, um das Eigentümliche und das Bemerkenswerte.
Meine Fotos veröffentliche ich auf verschiedenen Seiten im Internet, je nach Zweck und Qualität:
- Schauplatz – mein Blog über Fotografie seit 2006
- Vertrautes Land – Fotoprojekt zum Thema Heimat
- Keen-eye.de – Fotoseite mit ausgewählten Highlights
- Seen.by – weitere künstlerische Versuche
- Keen Eye Photography – alles andere …
- Fotocommunity – kleines Gastspiel
- Flickr – hier und da mal was hochgeladen
Technik ist für mich nur Mittel zum Zweck – die Fotografin macht das Bild, nicht die Kamera. Aber da ich häufig gefragt werde, hier die Abfolge meiner Kameras:
- Minolta SRT 101
- Minolta X-700
- Olympus E-1
- Olympus E-510
- Olympus E-30 sowie als ständige Begleiterin die XZ-1
- Objektive: 14-54 mm / f = 2,8-3,5 | 50 mm / f= 2,0 | 40-150 mm / f = 4,0-5,6
- sowie allerlei Zubehör
Fotografie
Seit 2011 leite ich die Regionalgruppe Stuttgart des Netzwerks Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen e.V.
Warum?
Die Symptome von Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen sind oftmals diffus und mehrdeutig. Eine lange Odyssee bis zur korrekten Diagnose ist in der Regel die Folge. Die vielfältigen Symptome und Beschwerden können schwerwiegende Beeinträchtigungen sein. Die PatientInnen sind häufig auf lebenslange Einnahme von Medikamenten (meist Hormonsubstitution) angewiesen, teils mit entsprechenden Nebenwirkungen. Folgeerkrankungen sind häufig, die Wechselwirkungen der gestörten Hormonfunktionen ergeben ein verwirrendes Bild.
Es ist für die Betroffenen meist schwierig, einen Endokrinologen zu finden und alle ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Wir wollen ihnen helfen, die Erkrankukng besser kennenzulernen, ein „mündiger“ Patient zu werden und mit den Einschränkungen leben zu lernen. Die korrekte Diagnose und deren Akzeptanz (“Ja, ich bin chronisch krank und werde lebenslang Hormone einnehmen müssen”) sind die wichtigsten, aber schwierigsten ersten Schritte auf diesem Weg.
Das überregionale Netzwerk, dem sich unsere Selbsthilfegruppe als Regionalgruppe Stuttgart angeschlossen hat, ist ein gemeinnütziger Verein von Betroffenen, Angehörigen und Ärzten. Die Gründung erfolgte 1994 von Patienten und Endokrinologen in Erlangen. Das Netzwerk ist die erste partnerschaftliche Organisation von Patienten und Ärzten für Hypophysen- und Nebennierenerkrankungen in Deutschland.
Ehrenamt
Haben Sie Fragen oder Anmerkungen? Ich freue mich auf Ihre Nachricht!